Filmische Details – Geräuscheffekte und Programmmusik

Auch bezüglich der Geräuscheffekte wurde nichts dem Zufall überlassen und auch hierbei wurde darauf geachtet, alles so authentisch wie möglich zu gestalten. Der gewünschte Effekt ist derselbe wie bei der Kameraarbeit. Der Zuschauer soll das Gefühl haben, alles sei wie in der Realität. So kann man richtig gut in die Geschichte eintauchen. Um nur einige der markanten Töne zu nennen: der Donner und das Geprassel des Regens, die Geräuschkulissen des Verkehrs an der starkbefahrenen Straße, das Vogelgezwitscher im Wald, die Vibrationen des Bauchweg-Trainers, die Geräusche beim Wasserlassen von Karl und beim Austreten von Rizzo, das blecherne Geräusch beim Aufprall und Bewegen der Fahrzeuge, was man übrigens im Trailer zu Bad Luck sehen kann, und so weiter.

Die Unterstützung der Programmmusik

In jeder der drei Episoden wurden auch die musikalischen Elemente auf sehr passende Weise in die Szenen und das Geschehen eingewoben. Dabei wurden keineswegs einfach nur fertige Musikstücke oder Fragmente davon verwendet. Die Musik wurde speziell für den Film komponiert. Teilweise hat die Musik einen sehr fein programmierten Stil. Man kann den Charakter jedes einzelnen Instruments klar heraushören. Sie trägt im Wesentlichen zur Erzeugung von allen vorhandenen Gefühlen bei. Bassgitarren-Effekte erzeugen Spannung. Hall und Echos geben dem Ganzen mehr Weite und Tiefe.